In dem kleinen Cottage in Kerikeri, von dem wir schon geschrieben haben sind wir 6 Nächte geblieben. Es war das bisher beste und auch billigste Hostel.. Es war eine eher ruhige aber sehr schöne Zeit. Im Hauptgebäude vom Hostel gabs dann noch viele Spiele, Dvds und Puzzles (die die Asiatinnen ständig gemacht haben) und einmal haben wir dann sogar Fifa auf ner X-box gespielt. War aber trotz der gutgemeinten Tipps („Rot! Rot! Nicht blau!“ oder ziemlich am Ende: „Ihr müsst fei schon dahin schauen wo ihr hinschießen wollt“) nicht so erfolgreich aber trotzdem lustiger als wir dachten.
In Kerikeri haben wir uns dann noch die Rainbow-Falls angeschaut, die richtig schön sind, allerdings muss man zu dem Wanderweg, der zu diesen Wasserfällen führt, mim Radl fahren was mit den zwar kostenlosen, dafür auch eher ääähm….mittelmäßigen Rädern echt anstrengend ist. (Kleine aber interessante Info am Rande: wir wurden für das Wort „Radl“ ausgelacht. Sobald man hier in NZ nicht-bayerische Deutsche trifft und erwähnt, dass man aus Bayern kommt wird man ganz im Ernst komisch angeschaut. Es glauben erstaunlich viele Leute, dass in Bayern nur komische alte Hinterwäldler auf ihrem Bauernhof leben. Zitat: „Isch dachte, das ist dort so wie bei Heidi, das habe isch früher immer gekuckt!“. Und die, die sich mit den deutschen Dialekten ein bisschen besser auskennen, versuchen immer gleich unseren seeeeehr stark ausgeprägten Dialekt nachzuahmen und bayrisch zu reden. Nicht-deutsche finden Bayern aber cool, v.a. Oktoberfest und BMW).
In Kerikeri haben wir uns dann noch die Rainbow-Falls angeschaut, die richtig schön sind, allerdings muss man zu dem Wanderweg, der zu diesen Wasserfällen führt, mim Radl fahren was mit den zwar kostenlosen, dafür auch eher ääähm….mittelmäßigen Rädern echt anstrengend ist. (Kleine aber interessante Info am Rande: wir wurden für das Wort „Radl“ ausgelacht. Sobald man hier in NZ nicht-bayerische Deutsche trifft und erwähnt, dass man aus Bayern kommt wird man ganz im Ernst komisch angeschaut. Es glauben erstaunlich viele Leute, dass in Bayern nur komische alte Hinterwäldler auf ihrem Bauernhof leben. Zitat: „Isch dachte, das ist dort so wie bei Heidi, das habe isch früher immer gekuckt!“. Und die, die sich mit den deutschen Dialekten ein bisschen besser auskennen, versuchen immer gleich unseren seeeeehr stark ausgeprägten Dialekt nachzuahmen und bayrisch zu reden. Nicht-deutsche finden Bayern aber cool, v.a. Oktoberfest und BMW).
Dann waren wir noch auf dem Bauernmarkt in Kerikeri (genauso wie der am Donaumarkt). Und am letzten Tag (Montag) waren wir noch in den ‚Ngawho Springs’. Das sind natürliche heiße Schwefelquellen, die alle unterschiedliche Temperaturen haben (knapp unter 30 bis 46) und, je nach enthaltenen Mineralien anders stinken, andere Farben haben und verschiedene Heilwirkungen haben sollen. Der Hostelbetreiber hat uns angeboten mitzufahren. Als wir dann da aus dem Auto gestiegen sind hat uns der Gestank erstmal fast umgehauen. Dann, nach dem Umziehen mussten wir uns für ein Becken entscheiden. Haben dann gleich das nächstbeste ausgesucht und wollten uns gleich reinsetzten. Was sich aber als sehr schwierig erwiesen hat. Der Pool war nämlich richtig, richtig heiß! Später dann haben wir rausgefunden, dass es wohl einer der heißesten gewesen ist. (Ein dezenter Schwefelgestank begleitet uns in manchen Klamotten immer noch^^).
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