Willkommen
zurück auf unserem Blog^^. Es tut uns wirklich Leid, dass wir so lange nix von
uns hören lassen haben, wir waren mega faul die letzten paar Monate…
Titelerklärung:
uns is die Stadt mit der Zeit richtig ans Herz gewachsen und wir haben uns voll
gut eingelebt (würden sogar schon sagen, dass es unsere zweite Heimat ist),
deshalb nennen wirs anstatt Blenheim jetz immer Blenhome^^
Wie im letzten Eintrag schon erwähnt, sind wir zusammen mit einigen anderen Deutschen in ne Dopppelhaushälfte gezogen, weil das deutlich billiger kommt als in einem Hostel zu wohnen. Die Gruppe hat sich ungefähr 4 Monate größtenteils nicht verändert, auch wenn einige von uns des Haus zwischendurch fürs Reisen verlassen haben. Wir sind übrigens die einzigen von denen, die ein volles Jahr wegbleiben, deshalb konnten wir auch ohne Zeitdruck die ganze Zeit über in Blenheim bleiben.
Das Haus war laut Eigentümer „topmodern, nur 6 Jahre alt, Fenster doppelt verglast!!, zweistöckig!!“. In Wirklichkeit wars halt n Haus wie jedes andere hier, an heißen Tagen wars innen genauso heiß wie draußen, an kalten Tagen wars oben so kalt wie draußen (es gab nur unten einen Heizlüfter/Klima-Anlage, keine Heizungen im ganzen Haus). Der Boden hat überall geknarzt, die letzten 2 Monate hat der Boiler regelmäßig lauthals gesungen (direkt neben Livis Bett) und an sonnigen Tagen gabs nur kaltes Wasser vom späten Vormittag bis Abends (Die erste Frage war immer „gibt’s warmes Wasser?“ als wir vom arbeiten heimgekommen sind^^) und der Boden war Teppich und Linoleum. Aber da könnte man jetzt noch ewig weiter schreiben…
Noch ein kleiner Nachtrag: Wir habens euch nicht erzählt, damit ihr euch nicht unnöig sorgen macht^^ Einige von euch wissen ja inzwischen schon von dem Einbruch. Der war nicht wirklich verwunderlich, weil wir in der „hood“ (wahlweise auch „Bronx“) von Blenheim gewohnt haben. Es ist die schlechteste Wohngegend der Stadt, wo viele Mongrel Mob-Mitglieder wohnen, außerdem gibt’s mindestens 4 Weed-Häuser im Umkreis von 100m. Mehrmals wöchentlich stehen Polizei-Autos bei den Nachbarn und nächtliche street-fights kamen auch vor. Aber das nur am Rande…:) kein Grund sich Sorgen zu machen.
Auch Blenhomes Nightlife ist nicht zu verachten. Der beliebteste Club ist ohne
Zweifel The Loft. Das Loft ist sehr
klein, die extrem mainstreamhafte Playlist der lokalen DJs kann man sogar noch
betrunken nach dem 2. Mal auswendig, das Publikum sind größtenteils Deutsche
und leicht ‚slutty’ Kiwi-girls (wir wissen auch nicht warum, aber ein ganz
beliebtes Modephänomen sind Chucks zu kurzen Kleidchen oder Röckchen. Das
‚-chen’, weil die nicht selten nichmal den Hintern bedecken konnten) und bei
den Kiwi-guys waren Rattails, Achselshirts (wenn’s geht mit Brusttasche),
ziemlich kurze Hosen und Socken, die bis zur Mitte vom Wadel hochgezogen wurden
ganz beliebt. Keine Ahnung wie, aber die Loftabende sind uns zur Routine geworden und wir warn fast jedes Wochenende dort :D Die Sonntage konnte man meistens vergessen, weil wir da nur faul rumgelegen sind und uns erholt haben^^Wie im letzten Eintrag schon erwähnt, sind wir zusammen mit einigen anderen Deutschen in ne Dopppelhaushälfte gezogen, weil das deutlich billiger kommt als in einem Hostel zu wohnen. Die Gruppe hat sich ungefähr 4 Monate größtenteils nicht verändert, auch wenn einige von uns des Haus zwischendurch fürs Reisen verlassen haben. Wir sind übrigens die einzigen von denen, die ein volles Jahr wegbleiben, deshalb konnten wir auch ohne Zeitdruck die ganze Zeit über in Blenheim bleiben.
Das Haus war laut Eigentümer „topmodern, nur 6 Jahre alt, Fenster doppelt verglast!!, zweistöckig!!“. In Wirklichkeit wars halt n Haus wie jedes andere hier, an heißen Tagen wars innen genauso heiß wie draußen, an kalten Tagen wars oben so kalt wie draußen (es gab nur unten einen Heizlüfter/Klima-Anlage, keine Heizungen im ganzen Haus). Der Boden hat überall geknarzt, die letzten 2 Monate hat der Boiler regelmäßig lauthals gesungen (direkt neben Livis Bett) und an sonnigen Tagen gabs nur kaltes Wasser vom späten Vormittag bis Abends (Die erste Frage war immer „gibt’s warmes Wasser?“ als wir vom arbeiten heimgekommen sind^^) und der Boden war Teppich und Linoleum. Aber da könnte man jetzt noch ewig weiter schreiben…
Noch ein kleiner Nachtrag: Wir habens euch nicht erzählt, damit ihr euch nicht unnöig sorgen macht^^ Einige von euch wissen ja inzwischen schon von dem Einbruch. Der war nicht wirklich verwunderlich, weil wir in der „hood“ (wahlweise auch „Bronx“) von Blenheim gewohnt haben. Es ist die schlechteste Wohngegend der Stadt, wo viele Mongrel Mob-Mitglieder wohnen, außerdem gibt’s mindestens 4 Weed-Häuser im Umkreis von 100m. Mehrmals wöchentlich stehen Polizei-Autos bei den Nachbarn und nächtliche street-fights kamen auch vor. Aber das nur am Rande…:) kein Grund sich Sorgen zu machen.
Ein paar einschneidende Samstags-Erlebnisse waren:
Eine zerbrochene Windschutzscheibe, nachdem der Eigentümer des Autos auf dem Dach getanzt hat.
Ein Überfall,
bei dem eine Nase zu Bruch ging und ein Geldbeutel verschwand (nicht unsere).
Ein netter Polizist, der damals unseren Einbruch aufgenommen hat, hat uns mal einfach so heimgefahren (wir saßen zu viert auf der Rückbank). Mit Rot-blaulicht und Sirene natürlich :D.
Die Äna hat dann nach Sylvester ihren Cloudy Bay Winery Job zurück bekommen….einerseits bisschen doof, ich war als einzige nicht aufm Vineyard, andererseits auch ganz gut, weil ich war die einzige Deutsche. Mein Englisch hat sich dadurch glaub ich endlich mal wenigstens n bisschen verbessert. Weiter gings also mit banning off (pro Person täglich ca. 12000 Weinflaschen vom Fliesband in riesige Holzkisten im Europalettenstil einschlichten. Wenn man seine unteren Rücken- und hintere Oberschenkelmuskeln trainieren will kann man des machen^^ Man muss sich dauernd bücken), banning on (das Gegenteil davon), depaletting (leere Flaschen mit bescheuerten Maschinen aufs Fließband befördern damit die befüllt werden können. Des is ziemlich stressig^^), cases (die Kartons in die Maschine laden in der sie aufgefaltet werden und der Boden zugeklebt wird), inners/dividers (Papp-Trennvorrichtungen in die schon befüllten Cases stecken), delabelling (Labels die nicht perfekt genug waren abkratzen und dann noch den Kleber mit nem Zeug abputzen des auch die Haut an den Händen abgelöst hat), etc…. Jede Stunde wird dann durchgetauscht. An der sparkling line (da hats immer frostige 16° gehabt) gabs noch Andere sachen zu tun, aber ich will euch nicht langweilen^^ hab ich wahrscheinlich eh schon. Eine Sache, die vielleicht trotzdem ganz interessant ist: Bei der Sektherstellung gärt fertiger Wein ja nochmal mit Hefe, die dann wieder rausgeholt wird. Leider kommt da auch jede jede menge CO2 mit. Macht krass müde! An einer Position muss man sich auf nen Stuhl setzten und bei den vorbeifahrenden Flaschen die Levels korrigieren, Hat zum Glück niemand gemerkt, dass ich da einmal wirklich eingeschlafen bin^^ Ich muss aber zu meiner Verteidigung sagen, dass ich nicht die einzige war…Am Ende wars wirklich hart den Job nicht zu schmeißen, hab oft drüber nachgedacht, aber die Arbeitskollegen waren ganz lustig und ich hatte –im Gegensatz zu den anderen- garantiert 8h am tag, 5 Tage die Woche Arbeit.
Die letzte Woche musst ich dann noch mit der lieben Deirdrie das ganze Cloudy Bay Gelände aufräumen und von Unkraut befreien, weil der Bigboss aus Frankreich kommen sollte. Gar nicht mal sooo schlimm, wenn meine adipöse Kollegin doch nur nicht so faul gewesen wäre…ich glaub am Ende hatte sie schätzungsweise 20% von dem ganzen Unkraut entfernt, ich den Rest. Sie hatte zwar auch noch die andere Aufgabe, die Paletten neu zu ordnen, aber des hätte nen Durchschnitts-Gabelstaplerfahrer 4 Stunden gekostet, sie hat es tatsächlich auf über 3 Tage ausgedehnt, außerdem den Forklift im Kies festgefahren und gleich darauf fast nen Toyota Hillux. Die konnte einem wirklich den letzten Nerv rauben. Zum Glück waren die anderen CB-Mitarbeiter ganz nett und sind immer zum Ratschen vorbeigekommen, Deirdrie genießt da nämlich einen eher zweifelhaften Ruf…
Mitte April hat aber die Vintage (Lese) angefangen und für die Zeit wird die Produktion eingestellt. Zum glück hat ein Kiwiarbeitskollege von CB mir nen Job auf den Vineyards besorgt. Nach ca. einer Woche sind dann Livi und Sarah mit zu meiner Arbeit gekommen, weil da immer so 10h am Tag Trauben gepflückt wurden.
Macht eigentlich Spaß, wir hatten auch das Glück richtig entspannte Supervisor erwischt zuhaben :). Man sollte nur aufpassen sich nicht in die Finger zu schneiden. Passiert gar nicht zu selten, man sieht ja seine Hände vor lauter Blättern nicht. Einmal hat die Äna sich aber so doll geschnitten, dass die ganze Hand rot geglänzt und getropft hat, der Schnitt war aber nur ca 3 mm lang und nicht tief…hat auch nicht wehgetan, ist bloß bisschen peinlich, wenn die Tonga-Supervisor sich dann gegenseitig lauthals irgendwas zurufen und sehr laut lachen…:D trotzdem warn die ganz nette und lustige Leute.
Ein netter Polizist, der damals unseren Einbruch aufgenommen hat, hat uns mal einfach so heimgefahren (wir saßen zu viert auf der Rückbank). Mit Rot-blaulicht und Sirene natürlich :D.
Die Äna hat dann nach Sylvester ihren Cloudy Bay Winery Job zurück bekommen….einerseits bisschen doof, ich war als einzige nicht aufm Vineyard, andererseits auch ganz gut, weil ich war die einzige Deutsche. Mein Englisch hat sich dadurch glaub ich endlich mal wenigstens n bisschen verbessert. Weiter gings also mit banning off (pro Person täglich ca. 12000 Weinflaschen vom Fliesband in riesige Holzkisten im Europalettenstil einschlichten. Wenn man seine unteren Rücken- und hintere Oberschenkelmuskeln trainieren will kann man des machen^^ Man muss sich dauernd bücken), banning on (das Gegenteil davon), depaletting (leere Flaschen mit bescheuerten Maschinen aufs Fließband befördern damit die befüllt werden können. Des is ziemlich stressig^^), cases (die Kartons in die Maschine laden in der sie aufgefaltet werden und der Boden zugeklebt wird), inners/dividers (Papp-Trennvorrichtungen in die schon befüllten Cases stecken), delabelling (Labels die nicht perfekt genug waren abkratzen und dann noch den Kleber mit nem Zeug abputzen des auch die Haut an den Händen abgelöst hat), etc…. Jede Stunde wird dann durchgetauscht. An der sparkling line (da hats immer frostige 16° gehabt) gabs noch Andere sachen zu tun, aber ich will euch nicht langweilen^^ hab ich wahrscheinlich eh schon. Eine Sache, die vielleicht trotzdem ganz interessant ist: Bei der Sektherstellung gärt fertiger Wein ja nochmal mit Hefe, die dann wieder rausgeholt wird. Leider kommt da auch jede jede menge CO2 mit. Macht krass müde! An einer Position muss man sich auf nen Stuhl setzten und bei den vorbeifahrenden Flaschen die Levels korrigieren, Hat zum Glück niemand gemerkt, dass ich da einmal wirklich eingeschlafen bin^^ Ich muss aber zu meiner Verteidigung sagen, dass ich nicht die einzige war…Am Ende wars wirklich hart den Job nicht zu schmeißen, hab oft drüber nachgedacht, aber die Arbeitskollegen waren ganz lustig und ich hatte –im Gegensatz zu den anderen- garantiert 8h am tag, 5 Tage die Woche Arbeit.
Die letzte Woche musst ich dann noch mit der lieben Deirdrie das ganze Cloudy Bay Gelände aufräumen und von Unkraut befreien, weil der Bigboss aus Frankreich kommen sollte. Gar nicht mal sooo schlimm, wenn meine adipöse Kollegin doch nur nicht so faul gewesen wäre…ich glaub am Ende hatte sie schätzungsweise 20% von dem ganzen Unkraut entfernt, ich den Rest. Sie hatte zwar auch noch die andere Aufgabe, die Paletten neu zu ordnen, aber des hätte nen Durchschnitts-Gabelstaplerfahrer 4 Stunden gekostet, sie hat es tatsächlich auf über 3 Tage ausgedehnt, außerdem den Forklift im Kies festgefahren und gleich darauf fast nen Toyota Hillux. Die konnte einem wirklich den letzten Nerv rauben. Zum Glück waren die anderen CB-Mitarbeiter ganz nett und sind immer zum Ratschen vorbeigekommen, Deirdrie genießt da nämlich einen eher zweifelhaften Ruf…
Mitte April hat aber die Vintage (Lese) angefangen und für die Zeit wird die Produktion eingestellt. Zum glück hat ein Kiwiarbeitskollege von CB mir nen Job auf den Vineyards besorgt. Nach ca. einer Woche sind dann Livi und Sarah mit zu meiner Arbeit gekommen, weil da immer so 10h am Tag Trauben gepflückt wurden.
Macht eigentlich Spaß, wir hatten auch das Glück richtig entspannte Supervisor erwischt zuhaben :). Man sollte nur aufpassen sich nicht in die Finger zu schneiden. Passiert gar nicht zu selten, man sieht ja seine Hände vor lauter Blättern nicht. Einmal hat die Äna sich aber so doll geschnitten, dass die ganze Hand rot geglänzt und getropft hat, der Schnitt war aber nur ca 3 mm lang und nicht tief…hat auch nicht wehgetan, ist bloß bisschen peinlich, wenn die Tonga-Supervisor sich dann gegenseitig lauthals irgendwas zurufen und sehr laut lachen…:D trotzdem warn die ganz nette und lustige Leute.
Livia und Sarah
sind im Januar irgendwie doch wieder in den Vineyards gelandet… war aber nicht
schlimm, weil wir einen guten Contractor gefunden haben, bei dem wir ca. 2,5
Monate geblieben sind. Die restliche Zeit waren wir entweder arbeitslos oder
bei anderen Contractors beschäftigt. Bei der Arbeit haben wir voll coole Einheimische
kennengelernt (die meisten davon Maoris), mit manchen von denen haben wir sogar
in der Freizeit gechillt :D Die verschiedenen Arbeiten: Leaf-plucking (Blätter ausreißen, damit Luft und Licht an die
Trauben kommt), Net-clipping (Netze,
die um die Fruit-Zone gespannt sind, mit Plastik-Clips zumachen; gegen Vögel), Second seed & Greens (& Colours)
(die, die nich mehr Reif werden je nach Reifestatus rausziehen oder schneiden),
Rotten (Schimmel und vergammelte
Trauben runterschmeißen), Thinning (wenn zu viele Trauben an ner Pflanze
wachsen mussten wir welche davon rausschneiden, damits aufgelockert wird) und Harvest/Vintage (Ernte).
Einmal hat die
Livi irgendwie aus Versehen den Autoschlüssel in den Vineyards verloren, aber glücklicherweise
hatten wir nen Ersatz dabei, sonst wären wir ganz schön dumm dagestanden. Und
was auch riesig Spaß gemacht hat waren die Traubenschlachten :D Is zwar nicht
immer so toll klebrigen Traubensaft in die Haare oder n fettes Traubenbüschel
mit voller Wucht gegens Bein zu kriegen, aber des wars wert^^ Die andern Arbeiter
(in der einen Gruppe nur Tongas, in der anderen Maoris) haben meistens gesungen
oder lustige Sachen gesagt, was die Arbeit um einiges leichter gemacht hat. Es
gibt nämlich viele blöde Dinge, die Vineyard-Arbeit so an sich hat. Wir haben
eigentlich niemanden dort kennen gelernt, der die Arbeit nicht gehasst hat. Ein
Beispiel wäre der Geruch, der nicht mehr rausgeht, sogar die Haut fängt an zu
riechen. Die Arbeitsklamotten kann man danach eigentlich wegschmeißen^^. Und nach
Tagen, wo viel Traubensaft an die Hände gekommen ist, hat sich die Haut
irgendwie dunkel-grau gefärbt, nach ner Zeit (ca. ne Woche) is sie dann abgegangen :D Trauben haben wir
natürlich auch ganz viele gegessen, wenn man sie schon mal frisch und gratis
vor der Nase hängen hat :)
Der Ponda war
leider inzwischen schon paar Male in der Werkstatt. Einmal aber nur, um WOF
(mit TÜV vergleichbar) zu bekommen. Die anderen Sachen waren so was wie
Kofferraumdeckel reparieren oder kaputte Scheinwerfer-Glühbirnen. Außer 2
andere Dinge, haha… die warn bisschen dumm^^ Also, man muss wissen, dass ein
tiefergelegtes Auto nicht unbedingt das beste Gefährt für Vineyards ist. Man
muss seine Fahrspur gut aussuchen, um nicht bei steilen Stellen oder buckeligen
Schotterwegen am Boden zu kratzen. Eine von uns hat einen kleinen Pfosten
übersehen und is beim Rückwärtsfahren drüber. Eine andere von uns is durch eine
Monster-Pfütze. Beide Male ist genau das selbe passiert, nur einmal auf der
einen und einmal auf der anderen Seite :D Der Schutzmantel aus Plastik zwischen
Reifen und dem Auto (ich hoff, man kann erahnen was gemeint ist, wenn nicht, is
auch nicht schlimm :D) Jedenfalls ist dieses Teil zweimal abgegangen :( Hat
jedes Mal 40$ gekostet, also zu verschmerzen.
Und obwohl uns der Ponda nun schon knapp 1000$ Reparaturkosten beschert hat, wir sind unendlich froh, dass wir ihn gekauft haben :)
Und obwohl uns der Ponda nun schon knapp 1000$ Reparaturkosten beschert hat, wir sind unendlich froh, dass wir ihn gekauft haben :)
Ganz liebe Grüße!
Anna, Sarah und Livia
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| unser wunderschönes Haus |
| eines der 11 Mobfotos, die immer an der selben Stelle von unseren Loft-abenden entstanden sind (Livi: sorry für meinen Gesichtsausdruck^^) |
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| der kleine Ponda wie er durch die Weinreihen cruist :D |

















