Freitag, 10. Mai 2013

Blenhome


Willkommen zurück auf unserem Blog^^. Es tut uns wirklich Leid, dass wir so lange nix von uns hören lassen haben, wir waren mega faul die letzten paar Monate…
Titelerklärung: uns is die Stadt mit der Zeit richtig ans Herz gewachsen und wir haben uns voll gut eingelebt (würden sogar schon sagen, dass es unsere zweite Heimat ist), deshalb nennen wirs anstatt Blenheim jetz immer Blenhome^^
Wie im letzten Eintrag schon erwähnt, sind wir zusammen mit einigen anderen Deutschen in ne Dopppelhaushälfte gezogen, weil das deutlich billiger kommt als in einem Hostel zu wohnen. Die Gruppe hat sich ungefähr 4 Monate größtenteils nicht verändert, auch wenn einige von uns des Haus zwischendurch fürs Reisen verlassen haben. Wir sind übrigens die einzigen von denen, die ein volles Jahr wegbleiben, deshalb konnten wir auch ohne Zeitdruck die ganze Zeit über in Blenheim bleiben.
Das Haus war laut Eigentümer „topmodern, nur 6 Jahre alt, Fenster doppelt verglast!!, zweistöckig!!“. In Wirklichkeit wars halt n Haus wie jedes andere hier, an heißen Tagen wars innen genauso heiß wie draußen, an kalten Tagen wars oben so kalt wie draußen (es gab nur unten einen Heizlüfter/Klima-Anlage, keine Heizungen im ganzen Haus). Der Boden hat überall geknarzt, die letzten 2 Monate hat der Boiler regelmäßig lauthals gesungen (direkt neben Livis Bett) und an sonnigen Tagen gabs nur kaltes Wasser vom späten Vormittag bis Abends (Die erste Frage war immer „gibt’s warmes Wasser?“ als wir vom arbeiten heimgekommen sind^^) und der Boden war Teppich und Linoleum. Aber da könnte man jetzt noch ewig weiter schreiben…
Noch ein kleiner Nachtrag: Wir habens euch nicht erzählt, damit ihr euch nicht unnöig sorgen macht^^ Einige von euch wissen ja inzwischen schon von dem Einbruch. Der war nicht wirklich verwunderlich, weil wir in der „hood“ (wahlweise auch „Bronx“) von Blenheim gewohnt haben. Es ist die schlechteste Wohngegend der Stadt, wo viele Mongrel Mob-Mitglieder wohnen, außerdem gibt’s mindestens 4 Weed-Häuser im Umkreis von 100m. Mehrmals wöchentlich stehen Polizei-Autos bei den Nachbarn und nächtliche street-fights kamen auch vor.  Aber das nur am Rande…:) kein Grund sich Sorgen zu machen.
Auch Blenhomes Nightlife ist nicht zu verachten. Der beliebteste Club ist ohne Zweifel The Loft. Das Loft ist sehr klein, die extrem mainstreamhafte Playlist der lokalen DJs kann man sogar noch betrunken nach dem 2. Mal auswendig, das Publikum sind größtenteils Deutsche und leicht ‚slutty’ Kiwi-girls (wir wissen auch nicht warum, aber ein ganz beliebtes Modephänomen sind Chucks zu kurzen Kleidchen oder Röckchen. Das ‚-chen’, weil die nicht selten nichmal den Hintern bedecken konnten) und bei den Kiwi-guys waren Rattails, Achselshirts (wenn’s geht mit Brusttasche), ziemlich kurze Hosen und Socken, die bis zur Mitte vom Wadel hochgezogen wurden ganz beliebt. Keine Ahnung wie, aber die Loftabende sind uns zur Routine geworden und wir warn fast jedes Wochenende dort :D Die Sonntage konnte man meistens vergessen, weil wir da nur faul rumgelegen sind und uns erholt haben^^
Ein paar einschneidende Samstags-Erlebnisse waren:
Eine zerbrochene Windschutzscheibe, nachdem der Eigentümer des Autos auf dem Dach getanzt hat.
Ein Überfall, bei dem eine Nase zu Bruch ging und ein Geldbeutel verschwand (nicht unsere).
Ein netter Polizist, der damals unseren Einbruch aufgenommen hat, hat uns mal einfach so heimgefahren (wir saßen zu viert auf der Rückbank). Mit Rot-blaulicht und Sirene natürlich :D.

Die Äna hat dann nach Sylvester ihren Cloudy Bay Winery Job zurück bekommen….einerseits bisschen doof, ich war als einzige nicht aufm Vineyard, andererseits auch ganz  gut, weil ich war die einzige Deutsche. Mein Englisch hat sich dadurch glaub ich endlich mal wenigstens n bisschen verbessert. Weiter gings also mit banning off (pro Person täglich ca. 12000 Weinflaschen vom Fliesband in riesige Holzkisten im Europalettenstil einschlichten. Wenn man seine unteren Rücken- und hintere Oberschenkelmuskeln trainieren will kann man des machen^^ Man muss sich dauernd bücken), banning on (das Gegenteil davon), depaletting (leere Flaschen mit bescheuerten Maschinen aufs Fließband befördern damit die befüllt werden können. Des is ziemlich stressig^^), cases (die Kartons in die Maschine laden in der sie aufgefaltet werden und der Boden zugeklebt wird),  inners/dividers (Papp-Trennvorrichtungen in die schon befüllten Cases stecken), delabelling (Labels die nicht perfekt genug waren abkratzen und dann noch den Kleber mit nem Zeug abputzen des auch die Haut an den Händen abgelöst hat), etc…. Jede Stunde wird dann durchgetauscht. An der sparkling line (da hats immer frostige 16° gehabt) gabs noch Andere sachen zu tun, aber ich will euch nicht langweilen^^ hab ich wahrscheinlich eh schon. Eine Sache, die vielleicht trotzdem ganz interessant ist: Bei der Sektherstellung gärt fertiger Wein ja nochmal mit Hefe, die dann wieder rausgeholt wird. Leider kommt da auch jede jede menge CO2 mit. Macht krass müde! An einer Position muss man sich auf nen Stuhl setzten und bei den vorbeifahrenden Flaschen die Levels korrigieren, Hat zum Glück niemand gemerkt, dass ich da einmal wirklich eingeschlafen bin^^ Ich muss aber zu meiner Verteidigung sagen, dass ich nicht die einzige war…Am Ende wars wirklich hart den Job nicht zu schmeißen, hab oft drüber nachgedacht, aber die Arbeitskollegen waren ganz lustig und ich hatte –im Gegensatz zu den anderen- garantiert 8h am tag, 5 Tage die Woche Arbeit.
Die letzte Woche musst ich dann noch mit der lieben Deirdrie das ganze Cloudy Bay Gelände aufräumen und von Unkraut befreien, weil der Bigboss aus Frankreich kommen sollte. Gar nicht mal sooo schlimm, wenn meine adipöse Kollegin doch nur nicht so faul gewesen wäre…ich glaub am Ende hatte sie schätzungsweise 20% von dem ganzen Unkraut entfernt, ich den Rest. Sie hatte zwar auch noch die andere Aufgabe, die Paletten neu zu ordnen, aber des hätte nen Durchschnitts-Gabelstaplerfahrer 4 Stunden gekostet, sie hat es tatsächlich auf über 3 Tage ausgedehnt, außerdem den Forklift im Kies festgefahren und gleich darauf fast nen Toyota Hillux. Die konnte einem wirklich den letzten Nerv rauben. Zum Glück waren die anderen CB-Mitarbeiter ganz nett und sind immer zum Ratschen vorbeigekommen, Deirdrie genießt da nämlich einen eher zweifelhaften Ruf…
Mitte April hat aber die Vintage (Lese) angefangen und für die Zeit wird die Produktion eingestellt. Zum glück hat ein Kiwiarbeitskollege von CB mir nen Job auf den Vineyards besorgt. Nach ca. einer Woche sind dann Livi und Sarah mit zu meiner Arbeit gekommen, weil da immer so 10h am Tag Trauben gepflückt wurden.
Macht eigentlich Spaß, wir hatten auch das Glück richtig entspannte Supervisor erwischt zuhaben :). Man sollte nur aufpassen sich nicht in die Finger zu schneiden. Passiert gar nicht zu selten, man sieht ja seine Hände vor lauter Blättern nicht. Einmal hat die Äna sich aber so doll geschnitten, dass die ganze Hand rot geglänzt und getropft hat, der Schnitt war aber nur ca 3 mm lang und nicht tief…hat auch nicht wehgetan, ist bloß bisschen peinlich, wenn die Tonga-Supervisor sich dann gegenseitig lauthals irgendwas zurufen und sehr laut lachen…:D trotzdem warn die ganz nette und lustige Leute.

Livia und Sarah sind im Januar irgendwie doch wieder in den Vineyards gelandet… war aber nicht schlimm, weil wir einen guten Contractor gefunden haben, bei dem wir ca. 2,5 Monate geblieben sind. Die restliche Zeit waren wir entweder arbeitslos oder bei anderen Contractors beschäftigt. Bei der Arbeit haben wir voll coole Einheimische kennengelernt (die meisten davon Maoris), mit manchen von denen haben wir sogar in der Freizeit gechillt :D Die verschiedenen Arbeiten: Leaf-plucking (Blätter ausreißen, damit Luft und Licht an die Trauben kommt), Net-clipping (Netze, die um die Fruit-Zone gespannt sind, mit Plastik-Clips zumachen; gegen Vögel), Second seed & Greens (& Colours) (die, die nich mehr Reif werden je nach Reifestatus rausziehen oder schneiden), Rotten (Schimmel und vergammelte Trauben runterschmeißen), Thinning  (wenn zu viele Trauben an ner Pflanze wachsen mussten wir welche davon rausschneiden, damits aufgelockert wird) und Harvest/Vintage (Ernte).
Einmal hat die Livi irgendwie aus Versehen den Autoschlüssel in den Vineyards verloren, aber glücklicherweise hatten wir nen Ersatz dabei, sonst wären wir ganz schön dumm dagestanden. Und was auch riesig Spaß gemacht hat waren die Traubenschlachten :D Is zwar nicht immer so toll klebrigen Traubensaft in die Haare oder n fettes Traubenbüschel mit voller Wucht gegens Bein zu kriegen, aber des wars wert^^ Die andern Arbeiter (in der einen Gruppe nur Tongas, in der anderen Maoris) haben meistens gesungen oder lustige Sachen gesagt, was die Arbeit um einiges leichter gemacht hat. Es gibt nämlich viele blöde Dinge, die Vineyard-Arbeit so an sich hat. Wir haben eigentlich niemanden dort kennen gelernt, der die Arbeit nicht gehasst hat. Ein Beispiel wäre der Geruch, der nicht mehr rausgeht, sogar die Haut fängt an zu riechen. Die Arbeitsklamotten kann man danach eigentlich wegschmeißen^^. Und nach Tagen, wo viel Traubensaft an die Hände gekommen ist, hat sich die Haut irgendwie dunkel-grau gefärbt, nach ner Zeit (ca. ne Woche)  is sie dann abgegangen :D Trauben haben wir natürlich auch ganz viele gegessen, wenn man sie schon mal frisch und gratis vor der Nase hängen hat :)

Der Ponda war leider inzwischen schon paar Male in der Werkstatt. Einmal aber nur, um WOF (mit TÜV vergleichbar) zu bekommen. Die anderen Sachen waren so was wie Kofferraumdeckel reparieren oder kaputte Scheinwerfer-Glühbirnen. Außer 2 andere Dinge, haha… die warn bisschen dumm^^ Also, man muss wissen, dass ein tiefergelegtes Auto nicht unbedingt das beste Gefährt für Vineyards ist. Man muss seine Fahrspur gut aussuchen, um nicht bei steilen Stellen oder buckeligen Schotterwegen am Boden zu kratzen. Eine von uns hat einen kleinen Pfosten übersehen und is beim Rückwärtsfahren drüber. Eine andere von uns is durch eine Monster-Pfütze. Beide Male ist genau das selbe passiert, nur einmal auf der einen und einmal auf der anderen Seite :D Der Schutzmantel aus Plastik zwischen Reifen und dem Auto (ich hoff, man kann erahnen was gemeint ist, wenn nicht, is auch nicht schlimm :D) Jedenfalls ist dieses Teil zweimal abgegangen :( Hat jedes Mal 40$ gekostet, also zu verschmerzen.
Und obwohl uns der Ponda nun schon knapp 1000$ Reparaturkosten beschert hat, wir sind unendlich froh, dass wir ihn gekauft haben :) 

Ganz liebe Grüße!
Anna, Sarah und Livia

unser wunderschönes Haus 
eines der 11 Mobfotos, die immer an der selben Stelle von unseren Loft-abenden entstanden sind (Livi: sorry  für meinen Gesichtsausdruck^^)

der kleine Ponda wie er durch die Weinreihen cruist :D 

Freitag, 18. Januar 2013

Silvester


Paar Tage nach Weihnachten sind wir zu 12 vom Hostel in Blenheim losgefahren, weil wir geplant hatten, Silvester aufm Happy New Year Festival bei Nelson zu verbringen.

Die Autofahrt ist leider nicht ganz glatt verlaufen. Wir hatten seit wenigen Wochen schon Kühlwasser-Spritzer im Motorraum, haben ein Ventil auswechseln lassen und haben gedacht, dass es sich damit hat. Nur hat des kaputte Ventil irgendwie für ungleiche Druckverhältnisse gesorgt und ein Leck in diesem großen schwarzen Rohr (man merkt: wir kennen uns aus… :D) ganz vorne oben verursacht. Wirkliche Probleme sind aber zum Glück nie entstanden, nur der Fahrer hat wohl alle 10 Sekunden einen nervösen Blick auf die Temperaturanzeige geworfen und im Motorraum war irgendwann alles von einer getrockneten grünlichen Schicht vom auslaufenden Kühlwasser bedeckt. Ein anderer aus unserer Truppe hatte weniger Glück und ein deutlich größeres Leck im Kühler und hat so aus Mangel an Alternativen einmal sogar Apfelsaft als Kühlflüssigkeit nachgeschüttet…(inzwischen stehts aufm Schrottplatz).
2 Nächte haben wir dann noch in Nelson (Übrigens neben Blenheim die Stadt mit den meisten Sonnenstunden Neuseelands!) verbracht, die bis auf die Eröffnung von Sergejs Friseursalon (der besteht sogar heut noch^^) eher ereignislos waren.
Die Fahrt zum Festival hat sich dann insofern schwierig gestaltet, als dass es nicht einen einzigen Wegweiser gab und so sind wir fast ne Stunde lang auf  verlassenen Schotterpisten rumgeirrt (wir hatten bisschen Angst um unser Auto, weil richtig oft aufgekommen sind L). Den ersten Auftritt haben wir schon halb verpasst, dann haben wir endlich das Festivalgelände erreicht und auch sofort den Grund für das Fehlen von jeglichen Wegweisern gefunden: Das Gelände war ungefähr so groß wie ein Fußballplatz. Auch von der Bühne hatten wir uns insgeheim mehr erhofft, dafür war die Lage umso schöner. Die Wiese ist umgeben von einem Fluss inmitten von recht großen Bergen gelegen.
Es würde zu lang dauern, von allen Einzelheiten und Geschehnissen zu schreiben...^^ wir probiern mal das Wichtigste zusammenzufassen: die Musik (Dubstep und Drum’n’Bass) ist ohne Pause 48h durchgelaufen. Der Zeltplatz war direkt hinter der Tanzfläche (unsere Zelte und Autos waren wahrscheinlich nicht mal 100m von den Boxen entfernt), schlafen bei dem Bass und der Lautstärke war nicht so einfach^^
Aber es war insgesamt schon verdammt cool :D

Inzwischen sind wir übrigens wieder zurück in Blenheim, allerdings nur Livia, Anna und Sarah. Die Franzi erkundet im Moment zusammen mit Janina aus Berlin weiter die Südinsel, kommt aber bald wieder hierher (Franzi hat ja leider nicht so viel Zeit wie wir)
Hier haben wir übrigens mit Marie aus Hannover, Flo und Carsten aus Schleswig-Holstein und Daniel und Tob aus Düsseldorf eine Doppelhaushälfte gemietet.
Und unser Auto läuft dank einer Reparatur für 500$ wieder einwandfrei (es wäre nur noch der Kofferraumdeckel zu reparieren) ;)






das Planschbecken war ne ziemliche Attraktion^^




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Freitag, 11. Januar 2013

Stuck in Blenheim


Nach Picton gings dann nach Blenheim, weil uns gesagt wurde, dass man hier die größte Chance hat, Arbeit zu finden (wir haben in letzter Zeit ziemlich viel ausgegeben^^).
Die Stadt an sich ist für Neuseeland-Verhältnisse ziemlich groß und gar nicht so hässlich, wie alle sagen. Aber unbedingt gesehen haben muss man sie auch nicht. Hier sind kaum Touristen, nur arbeitssuchende Backpacker^^
Wir haben dann ungefähr 3 Wochen auf unsere Jobs warten müssen. Aber so schlimm fanden wir’s nicht, denn in der Wartezeit haben wir auch einiges erlebt:

- 3 Kinobesuche (Hobbit, Skyfall und Twilight^^)
- eine Weintour mit dem Fahrrad (Man fährt von Weingut zu Weingut und bekommt da meistens kostenlose Weinproben. Am lustigsten ist es, wenn sich vorher noch jeder eine Flasche beim Special-Angebot im Countdown(Supermarkt) zum halben Preis holt…uns wird schon schlecht, wenn wir jetz nur an Wein denken)
- baden in der Whites Bay
- ein Tagesausflug nach Kaikoura (ganz viele Robben haben wir gesehn J)
- ausgiebige Pokerabende (wir können jetz alle mehr oder weniger gut pokern)
- eine kleine Wanderung auf den Wither Hills

Dann irgendwann haben Livi und Sarah Arbeit auf den Vineyards bekommen. „Bud rubbing“ (die Triebe am Stamm der Pflanze entfernen) und „wire lifting“ (um die Weinpflanzen sind Drähte gespannt, damit sie nicht nach außen wachsen und der Draht muss je nachdem wie weit die Pflanze schon gewachsen ist nach oben „geliftet“ werden.).
Beides nicht unbedingt so Traumjobs, aber sowas muss auch mal sein :D
Franzi und Anna konnten fast zeitgleich in einer Winery anfangen und haben da unter anderem Flaschen kontrolliert und verpackt und so wahrscheinlich mehr Flaschen in einer Woche in der Hand gehabt, als ihr alle daheim in eurem ganzen leben :D

Und dann war Weihnachten.
Die Neuseeländer feiern das ein bisschen anders. Die Dekoration is einfach nur sau greislig, Bäume aus Plastik, ganz bunte Lichterketten, die in komischen Abständen blinken und man tut bisschen so, als wärs Winter.
Heilig Abend is eigentlich unwichtig und am 25. gibt’s BBQ und man fährt an den Strand.
Weihnachten war ganz schön ungewohnt ohne Familie mitten im Sommer und eigentlich wars kein wirkliches Weihnachten^^
An Heilig Abend hat unser Hostel mit dem Partner-Hostel gefeiert und den nächsten Tag haben wir nachm BBQ in der Whites Bay verbracht.

Wir hoffen, dass ihr ein besinnliches Fest hattet! Nächstes Mal feiern wir wieder mit euch J
die ganze Mannschaft vor der Weintour

alle schon bissl angeheitert

die Whites Bay

neidisch?! :P

aufm Weg nach Kaikoura, da lagen viele Robben rum

da Fraanz

die Twins (machen mal wieder Schmarrn^^)


Ponda (so heißt er jetzt) hat den ganzen Tag die  Robben angeschaut :D

Wandern auf den Wither Hills mit 2 Preußen (Flo und Carsten)

wir mussten durch ein Kuhfeld ^^

v.l.n.r.: Franziska E., Sarah K., Anna K., Livia P. (für den Fall, dass ihr unsere Namen vergessen habt)

"Christbaum" 

Weihnachten in der Whites Bay

wir wollten eigentlich ein Foto zu 4., aber das war leider unmöglich