Paar Tage nach Weihnachten sind
wir zu 12 vom Hostel in Blenheim losgefahren, weil wir geplant hatten,
Silvester aufm Happy New Year Festival bei Nelson zu verbringen.
Die Autofahrt ist leider nicht
ganz glatt verlaufen. Wir hatten seit wenigen Wochen schon Kühlwasser-Spritzer
im Motorraum, haben ein Ventil auswechseln lassen und haben gedacht, dass es
sich damit hat. Nur hat des kaputte Ventil irgendwie für ungleiche
Druckverhältnisse gesorgt und ein Leck in diesem großen schwarzen Rohr (man merkt: wir
kennen uns aus… :D) ganz vorne oben verursacht. Wirkliche Probleme sind aber
zum Glück nie entstanden, nur der Fahrer hat wohl alle 10 Sekunden einen
nervösen Blick auf die Temperaturanzeige geworfen und im Motorraum war irgendwann
alles von einer getrockneten grünlichen Schicht vom auslaufenden Kühlwasser
bedeckt. Ein anderer aus unserer Truppe hatte weniger Glück und ein deutlich
größeres Leck im Kühler und hat so aus Mangel an Alternativen einmal sogar
Apfelsaft als Kühlflüssigkeit nachgeschüttet…(inzwischen stehts aufm
Schrottplatz).
2 Nächte haben wir dann noch in Nelson (Übrigens neben Blenheim die Stadt mit den meisten Sonnenstunden Neuseelands!) verbracht, die bis auf die Eröffnung von Sergejs Friseursalon (der besteht sogar heut noch^^) eher ereignislos waren.
2 Nächte haben wir dann noch in Nelson (Übrigens neben Blenheim die Stadt mit den meisten Sonnenstunden Neuseelands!) verbracht, die bis auf die Eröffnung von Sergejs Friseursalon (der besteht sogar heut noch^^) eher ereignislos waren.
Die Fahrt zum Festival hat sich
dann insofern schwierig gestaltet, als dass es nicht einen einzigen Wegweiser
gab und so sind wir fast ne Stunde lang auf
verlassenen Schotterpisten rumgeirrt (wir hatten bisschen Angst um unser
Auto, weil richtig oft aufgekommen sind L). Den ersten Auftritt haben wir schon halb verpasst,
dann haben wir endlich das Festivalgelände erreicht und auch sofort den Grund
für das Fehlen von jeglichen Wegweisern gefunden: Das Gelände war ungefähr so
groß wie ein Fußballplatz. Auch von der Bühne hatten wir uns insgeheim mehr
erhofft, dafür war die Lage umso schöner. Die Wiese ist umgeben von einem Fluss
inmitten von recht großen Bergen gelegen.
Es würde zu lang dauern, von allen
Einzelheiten und Geschehnissen zu schreiben...^^ wir probiern mal das
Wichtigste zusammenzufassen: die Musik (Dubstep und Drum’n’Bass) ist ohne Pause 48h durchgelaufen.
Der Zeltplatz war direkt hinter der Tanzfläche (unsere Zelte und Autos waren
wahrscheinlich nicht mal 100m von den Boxen entfernt), schlafen bei dem Bass und
der Lautstärke war nicht so einfach^^
Aber es war insgesamt schon verdammt cool :D
Inzwischen sind wir übrigens wieder zurück in Blenheim,
allerdings nur Livia, Anna und Sarah. Die Franzi erkundet im Moment zusammen
mit Janina aus Berlin weiter die Südinsel, kommt aber bald wieder hierher
(Franzi hat ja leider nicht so viel Zeit wie wir)
Hier haben wir übrigens mit Marie aus Hannover, Flo und Carsten
aus Schleswig-Holstein und Daniel und Tob aus Düsseldorf eine Doppelhaushälfte
gemietet.
Und unser Auto läuft dank einer Reparatur für 500$ wieder einwandfrei (es wäre nur noch der
Kofferraumdeckel zu reparieren) ;)![]() |
| das Planschbecken war ne ziemliche Attraktion^^ |
![]() |
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